Belastung und Pause exakt takten
Beim Intervalltraining sind die Sekunden das Training. Im Kopf mitzuzählen liefert diese Genauigkeit zwischen den Runden nicht.

Timer und Log ohne App-Wechsel
Immer gleich lange Satzpausen sind der Grund, warum sich zwei Einheiten überhaupt vergleichen lassen. Mit integriertem Timer hängt das nicht am Erinnern.

Intervallblöcke als Vorlage sichern
Wiederkehrende Protokolle für HIIT, Kraftzirkel oder feste Restzeiten speichern und beim nächsten Mal direkt starten.

Für Intervalle und für saubere Satzpausen
Von HIIT-Blöcken bis zu gemessenen Pausen auf der Trainingsfläche.
Timer und Log vereint
Zeitsteuerung und Satzprotokoll in einer Oberfläche.
Rundenrhythmus im Kalender
Sehen, ob die Intervall-Einheiten regelmäßig stattfinden.
Timer-Vorlagen speichern
HIIT- und Kraftintervalle mit fertigen Zeitblöcken starten.
Übungen pro Block
Bewegungen passend zu Belastung, Pause und Ziel zuordnen.
Steuerung auswerten
Sehen, wie Restzeiten und Volumen die Leistung beeinflussen.
Häufige Fragen
Taugt ein Intervall-Timer auch fürs Krafttraining?
Ja, und dort sogar besonders. Konstante Satzpausen sind der Punkt, an dem die meisten unbemerkt schludern – und damit die Vergleichbarkeit zwischen Einheiten verlieren.
Kann ich normale Kraftsätze ohne HIIT damit steuern?
Ja. Feste Restzeiten zwischen Arbeitssätzen sind der häufigste Anwendungsfall überhaupt.
Warum Timer und Log in einer App?
Weil die Zeit dann neben den Trainingsdaten steht. Eine Stoppuhr piept nur; hier bleibt zusätzlich dokumentiert, was du in diesem Block mit welcher Last gemacht hast.
Wie oft sollte ich die Intervalle anpassen?
Wöchentlich prüfen, je nachdem, wie du dich erholst. Kürzere Pausen sind eine Form der Steigerung – aber nur, solange die Leistung der letzten Sätze nicht einbricht.
Nächsten Block sauber takten
Für iPhone und Android laden und Intervalle und Protokoll zusammen führen. Kostenlos starten.