Während der Einheit eintragen, nicht danach
Sätze, Wiederholungen und Gewichte in der Pause festhalten. Was man sich fürs Ende aufhebt, trägt man am Ende meistens nicht mehr ein.

Aus Einträgen werden lesbare Kennzahlen
Volumen, Wiederholungen und geschätztes 1RM pro Übung entstehen automatisch. Das ist der Unterschied zwischen Daten haben und etwas erkennen.

Planen und wiederholen, statt neu bauen
Pläne anlegen, bei Bedarf anpassen und wiederkehrende Einheiten als Vorlage mit einem Tap starten.

Vom täglichen Eintrag bis zur Wochenplanung
Der komplette Ablauf in einer App, ohne verstreute Werkzeuge.
Schnelles Logging
Übungen und Sätze in wenigen Schritten während des Trainings.
Unbegrenzte Übungsbibliothek
Bestehende Übungen nutzen oder eigene Varianten anlegen.
Kalenderverlauf
Sehen, wann du trainiert hast und wie konstant die Wochen waren.
Vorlagen für Routinen
Wiederkehrende Workouts speichern und mit einem Tap starten.
Ergebnisse teilen
Zusammenfassungen als Text oder Bild exportieren.
Häufige Fragen
Was bringt ein Trainingstagebuch überhaupt?
Es zeigt, ob du wirklich stärker wirst. Ohne Aufzeichnung driften das Gefühl von Fortschritt und die tatsächlich bewegten Gewichte schon nach wenigen Wochen auseinander.
Kann ich damit auch mein Programm planen?
Ja. Du legst Trainingspläne an, passt sie an und führst sie dort aus, wo du auch protokollierst – Plan und Realität bleiben so nicht getrennt.
Ist die App auch für Einsteiger geeignet?
Ja. Am Anfang reichen Gewicht und Wiederholungen. Die genaueren Kennzahlen sind vorhanden, wenn du sie brauchst, stehen dir vorher aber nicht im Weg.
Wie finde ich vergangene Einheiten wieder?
Über den Kalender: Jeder Tag öffnet die komplette Einheit mit Übungen und Sätzen, sodass sich der Vergleich zur Vorwoche in Sekunden erledigt.
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